Was macht man in DEATH DRIVER?
DEATH DRIVER setzt dich in ein gepanzertes Auto in einer Zombie-Stadt, in der du fährst, Hügel erklimmst und Zombies tötest, um der Apokalypse zu entgehen. Untote unter dem Fahrzeug zu zermalmen und alles zu zerstören, was im Weg steht, ist die ganze Aufgabe.
Wie sammelt man in DEATH DRIVER Punkte?
Flips und Tricks erhöhen in DEATH DRIVER die Punktzahl, die Hügel der Apokalypse-Stadt dienen also zugleich als Rampen. Sauberes Fahren bringt dich durch den Lauf, aber erst der Absprung über eine Erhebung und die Drehung in der Luft treiben die Zahl nach oben.
Wofür sind die Sterne in DEATH DRIVER?
Sterne sammelst du in DEATH DRIVER während der Fahrt ein und gibst sie für die Verbesserung deines Fahrzeugs aus. Sie sind das Fortschrittssystem, ein stärkeres Auto ist also die Belohnung dafür, dass du weiter in die Zombiestadt vordringst und unterwegs Sterne aufsammelst.
Muss man den Zombies in DEATH DRIVER ausweichen?
Nein. DEATH DRIVER gibt dir gepanzerte Fahrzeuge genau dafür, dass du die Zombies damit zermalmst. Ein Bogen um eine Gruppe kostet Tempo, und das Spiel verlangt von dir, alles zu zerstören, was im Weg steht, statt eine saubere Linie hindurch zu suchen.
Welches Gelände gibt es in DEATH DRIVER?
DEATH DRIVER baut auf Hügelfahrten durch eine Zombie-Stadt, der Boden steigt und fällt also ständig. Genau diese Hügel machen Flips möglich, was das Gelände direkt an die Wertung koppelt, statt es als Kulisse stehen zu lassen.
Ist DEATH DRIVER ein Rennspiel oder ein Arcade-Spiel?
DEATH DRIVER liegt dazwischen. Auf Masked Games läuft es unter Rennspiele, Arcade und Hypercasual, und es spielt sich wie ein Hill-Climb-Fahrspiel, bei dem Punkte aus Flips, Tricks und zermalmten Zombies mehr zählen als das Überqueren einer Ziellinie.